Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Juni 24th, 2009 | Kategorien: Allgemein, OldKid, oldkid.de | Tags:

 

So nach einer (zu) lange Zeit ohne wirklichen Internet Zugang, nur sporadisch via UMTS konnte ich online gehen, bin ich jetzt wieder online und mein Provider 1und1 wird sich bestimmt gefreut haben da ich heute dann auch gleich mal nen Traffic von 3TB verursacht habe als ich meine Rechner alle wieder auf den neusten Stand gebracht habe. 
Der Umzug ist jetzt auch soweit über die Bühne gegangen nur noch einige Kleinigkeiten müssen gemacht werden, aber das werde ich jetzt im meinem Urlaub erledigen. Aber erstmal werde ich jetzt die Zeit genießen online zu sein.  Vor allem die neue DSL Geschwindigkeit genieße ich im Moment in vollen Zügen. Ist doch laut Telekom hier nur ein max DSL Geschwindigkeit von DSL2000 möglich aber oh Wunder mit 1und1 bin ich jetzt mit DSL6000 unterwegs. :-)

Also bis morgen ich tauche jetzt wieder ins Netz ab …..

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Juni 24th, 2009 | Kategorien: #zensursula | Tags:

 

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Mai 27th, 2009 | Kategorien: oldkid.de | Tags: , , ,

 

Wie netzpolitik.org heute von der Zensursula-Anhörung im Bundestag berichtete [1] findet das BKA selbständig keine kinderpornographische Inhalte im Netz ohne fremde Hilfe !!!

Herr Maurer vom BKA sagte bei der heutigen Anhörung, konfrontiert mit der Prüfung der finnischen Liste, dass
 
1. das BKA viele kinderpornographische Inhalte ohne weitere Hinweise nicht finden konnte (es standen Sperrlisten aus .DK und .SE zur Verfügung)

Damit ist festzustellen: Die “Anfixertheorie” ist bei Unauffindbarkeit selbst für das Fachpersonal vom BKA
offensichtlich unhaltbar.

Wenn das so stimmt dann ist es doch mehr als fraglich wie das BKA dann eine Sperrliste erstellen will. Mal ganz abgesehen davon dass es dann ja wohl scheinbar nicht so einfach ist Kipo Sachen im Netz zu finden und das damit dann auch die “Anfixertheorie” von zensursula von der Behörde die uns vorm “Anfixen" schützen soll widerlegt worden ist. 
 
Ich würde mal sagen das ist nen klarer Fall von EIGENTOR !!!!! Nur weiter so !!!!

Wie einfach man kinderpornographische Inhalte aus dem Netz bekommen kann ( wenn die Domains bekannt sind ) hat der AK-Zensur ja schon gezeigt [2], aber da fragt man sich doch nun mal wirklich warum hat das BKA nicht auch schon gemacht ???  Geht das evtl. nicht nach den Arbeitsrichtlinen des BKA ??  Müssen sie dazu aufgefordert werden ????  Oder ist das BKA aus personellen oder technischen Gründen nicht in der Lage dazu ????

Fragen über Fragen !!!!  Aber bestimmt hat unsere Zensursula auch darauf eine Antwort !!!!!

[1] http://netzpolitik.org/2009/bka-widerlegt-ursula-von-der-leyen/
[2] http://ak-zensur.de/2009/05/loeschen-funktioniert.html

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Mai 27th, 2009 | Kategorien: #zensursula | Tags: , , , ,

 

Innerhalb von 12 Stunden wurden 60 kinderpornographische Internet-Angebote gelöscht

Im Streit um geeignete Maßnahmen gegen im Internet dokumentierten Kindesmissbrauch ("Kinderpornographie") wird von Befürwortern bloßer Sperren angeführt, dass es oftmals nicht oder nur mit erheblichem Aufwand möglich sei, die Inhalte zu entfernen oder der Urheber habhaft zu werden.

Jetzt machte Alvar Freude vom Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) die Probe aufs Exempel, analysierte mit automatischen Verfahren die diversen europäischen Sperrlisten und schrieb die Provider an, auf deren Servern sich laut der Listen kinderpornographisches Material befinden soll. Mit beeindruckender Resonanz: Innerhalb der ersten 12 Stunden nach Aussenden der Mails wurden bereits 60 Webauftritte gelöscht.

Weitere Resultate und Erkenntnisse:

  • Die ersten Reaktionen bzw. Löschungen folgten bereits nach wenigen Minuten und kamen unter anderem aus den USA, Holland, Dänemark, Russland sowie Deutschland.

  • Drei der jetzt vom Netz genommenen Webauftritte befanden sich auf Servern in Deutschland.

  • Insgesamt wurden automatisiert 348 verschiedene Provider in 46 Ländern angeschrieben und über rund 1943 gesperrte vorgeblich illegale Webseiten informiert. Eine manuelle inhaltliche Analyse der Webseiten hat vorher nicht stattgefunden.

  • 250 Provider haben auf die Anfrage geantwortet, haben aber hauptsächlich legale Inhalte gefunden; mit Stichproben konnten diese Angaben bestätigt werden.

  • Zehn Provider gaben an, ingesamt 61 illegale Inhalte entfernt zu haben. Mit einer einfachen E-Mail kann man also schon viel erreichen.

  • Bei der überwiegenden Mehrheit der Webseiten, darunter einigen aus Deutschland, zeigte sich bei der Überprüfung durch den Provider, dass die Webseiten kein kinderpornographisches, teils überhaupt kein irgendwie beanstandbares Material enthielten – die Webauftritte waren folglich zu Unrecht gesperrt. In Finnland werden zudem auch mehrere inländische Webseiten blockiert, die sich kritisch mit den dortigen Internet-Sperren auseinandersetzen.

  • Die Provider wurden bislang nicht darüber informiert, dass die bei ihnen gehosteten Webauftritte auf einschlägigen Sperrlisten geführt wurden.

  • Wenn sie darauf hingewiesen werden, sind die Provider zur Kooperation bereit und entfernen illegale Inhalte umgehend.

  • Teilweise handelte es sich bei dem gesperrten Material um "gecrackte" Webauftritte, also solche, die durch Ausnutzen von Sicherheitslücken zur Verbreitung fremden Materials missbraucht wurden. Auch hier zeigten sich die Provider sehr dankbar für die Hinweise.

Die Abschaltung von Webauftritten mit kinderpornographischen Inhalten dauert nicht länger als die Übermittlung einer Sperrliste. Dies führt die Argumentation der Befürworter des bloßen Sperrens ad absurdum – es gibt keinen sachlichen Grund, strafbare Inhalte im Netz zu belassen und sie für alle einschlägig Interessierten mit minimalem Aufwand weiterhin zugänglich zu halten.

Was für eine Bürgerinitiative wie den Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur möglich ist, sollte für die deutsche Regierung und Strafverfolgungsbehörden ein Leichtes sein und die hier erzielten Ergebnisse deutlich übertreffen können.

Löschen statt Sperren – von Beginn an die Forderung des AK Zensur – ist möglich!

 

Aussender: Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur)
Web: http://ak-zensur.de/

 

Quelle : ak-zensur.de

Jetzt bin ich mal gespannt wie sich da Zensursula und Co. rausreden wollen um uns zu erklären das ihre Sperre die einzige und sinnvolle Lösung ist !!!

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Mai 26th, 2009 | Kategorien: oldkid.de | Tags: , , ,

 

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Mai 26th, 2009 | Kategorien: Debian, Linux, Projekte, neotux | Tags: , , , , ,

choqoKchoqok-0.6

=== Version 0.6 — 22-May-2009 ===
* Add support for smilies in texts.
* Add support for ReTweet function.
* Twitpic.com integration added, Posting to it and showing a thumbnail of it’s pictures.
* Posting "Currently listening to …" text for Amarok 2.X Player implemented!
* Option to use a custom browser instead of kde default implemented! (For Gnome users)
* Ability to abort posting new status.
* A "Who is …" item added to user menu, to see Bio/Url and name of a user.
* Support for Digg.com shorturls service added.
* Better support for right to left languages, And users who use multiple languages with different directions.
* Image caching improved and some related bugs fixed.
* + bug fix and other improvements.

Download

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Mai 25th, 2009 | Kategorien: #zensursula, affili.net | Tags: , , ,

 

zensuristkeineloesung

Also, bitte die Petition unterzeichnen damit es noch 100.000 Unterzeichner werden!

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Mai 22nd, 2009 | Kategorien: #zensursula | Tags: , , , ,

 

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Aktion "Grundgesetz lesen" gegen Internetsperren am 23. Mai um 13.00 Uhr in Berlin, Washingtonplatz

 

MissbrauchsOpfer Gegen Internetsperren fordern: "Handeln statt Wegschauen: Löschen statt Sperren!"

 

Rostock, 22. Mai 2009 — Mit der Aktion "Grundgesetz lesen" ruft der Verein MOGIS (MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren) am Samstag, 23. Mai, dem 60. "Geburtstag" des deutschen Grundgesetzes, bundesweit zum Protest gegen die von der Bundesregierung geplanten Internetsperren auf. Dazu treffen sich die Unterstützerinnen und Unterstützer zu einem sogenannten "Flashmob": Durch eine Ankündigung im Internet treffen sich Leute an einem öffentlichen Ort und führen zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam eine Handlung aus.

In Berlin werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Washington Platz am Hauptbahnhof um Punkt 13.00 Uhr ein Grundgesetz aus der Tasche ziehen und nach kurzer Pause anfangen, gewählte Artikel daraus laut vorzulesen. Die Aktion trägt das Motto "Handeln statt Wegschauen: Löschen statt Sperren!" und greift damit die Diskussion um den Gesetzentwurf der Bundesregierung mit dem Titel "Gesetz zur Bekämpfung von Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen" auf.

Nach Ansicht von MOGIS nutzen Internetsperren im Kampf gegen den Missbrauch von Kindern niemandem. Vielmehr manifestieren sie die weit verbreitete Kultur des "Wegschauens", wenn es um sexuelle Gewalt gegen Minderjährige geht. Statt Internetseiten mit wenig effektiven "Sperren" zu versehen, plädieren die MOGIS dafür, die Suche nach den Servern, auf denen die Inhalte gespeichert sind, zu intensivieren und diese dann komplett zu löschen. Nur so kann man letztendlich dafür sorgen, dass die dokumentierten Missbrauchsfälle tatsächlich nicht mehr im Internet abrufbar sind.

Die Aktion wird auch in anderen deutschen Städten stattfinden, allerdings erst um 14.00 Uhr. Genauere Informationen zur Aktion und zu Hintergründen findet man unter:
http://mogis.wikia.com/wiki/Grundgesetzlesen bzw. http://mogis-verein.de/

 

via: http://mogis-verein.de/

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Mai 22nd, 2009 | Kategorien: #zensursula | Tags: , , , , ,

Deutschlands erste E-Mail versendete der junge Technische Leiter des Rechenzentrums der Informatik der Uni Karlsruhe im Jahr 1983 ins damals noch militärische ARPA-Net. Somit ist Professor Michael Rotert einer der Internetpioniere und heute Vorstandsvorsitzender des, mehr als 400 Mitglieder starken Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e.V. ( www.eco.de )

Von Prof. Rotert wollte ich wissen, ob die politischen Bestrebungen, Internetzensur einzuführen grundsätzlich kontraproduktiv sind. Zensur ist es gleich aus drei Gründen.

Die Zensoren werden gegen Ende dieses Jahrzehnts von der Technik überholt, mit der These, dass Zensur langfristig unmöglich sein wird. Selbst in China!

Zu diesem Thema existiert auch ein Hörfunkbeitrag: http://tinyurl.com/dhrks5

Gefunden auf Youtube

 

 

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